Sonntag, 24. Januar 2021

Masca-Schlucht mit Nebenwirkungen

Ein Ausritt durch die atemberaubende Masca-Schlucht ist - vor allem bei schönem Wetter - immer ein Erlebnis. Hier ein paar Fotos zum Beweis:


Auf dem ersten Foto sieht man am Horizont die Nachbarinsel La Gomera.


Und hier kann man am Horizont, etwas weiter weg, die Insel La Palma erkennen.


Die kleine Ninja ist wie gemacht für diese kurvigen Landstraßen! :-)

Leider kann bei so einem Ausflug manchmal auch etwas Unschönes passieren. Die Straße durch die Schlucht ist sehr eng und normalerweise relativ stark befahren. Kurz vor der Ausfahrt aus der Schlucht, etwa einen Kilometer vor dem Ort Santiago del Teide, war ich für einen kurzen Moment unaufmerksam und bin in einer Rechtskurve zu weit im Kurveninneren gefahren. Dabei bin ich mit meinem schönen neuen Endtopf gegen ein paar hervorstehende Steine einer niedrigen Mauer am Straßenrand gestoßen. Das Ergebnis sieht man hier:


Gott sei Dank ist sonst nichts passiert, und die Funktionalität des Endtopfs hat dadurch auch nicht gelitten. Soll heißen, er ist nicht undicht und klingt noch genauso wie vorher. Das spricht meiner Meinung nach für die Qualität, die Arrow hier abgeliefert hat, denn wie man sehen kann, war das schon ein ziemlich heftiger Stoß.

Das zeigt mir mal wieder, dass man nie vor solchen Dingen gefeit ist - egal wie lange man schon Motorrad fährt. Also Leute, passt gut auf wenn ihr mit eurem Moped unterwegs seid! Auch wenn es nur ein Materialschaden an der eigenen Maschine ist (in diesem Fall zum Glück auch nur ein optischer), ärgerlich bleibt es dennoch.

Montag, 23. November 2020

Neuer Endtopf von Arrow

Nachdem ich als erste "Umbaumaßnahme" den Sitz gegen das 3 cm höhere Pendant von Kawasaki getauscht hatte (knapp 190 €, aber mein Hintern verlangte nach einer besseren Polsterung), musste als Nächstes der Endtopf weichen. Der Original-Endtopf hatte mir von Anfang an optisch überhaupt nicht zugesagt, und der Sound war auch sehr bescheiden. Nach langer Suche und reiflicher Überlegung habe ich mich für den Race-Tech von Arrow entschieden, und zwar aus folgenden Gründen: 

- Arrow ist eine bekannte, qualitativ hochwertige Marke und stattet offiziell auch Triumph-Motorräder aus.
- Die Ninja 400 der 2018er Supersport-300-Weltmeisterin Ana Carrasco ist ebenfalls mit einer Arrow-Auspuffanlage ausgestattet.
- Der Endtopf ist nicht zu klein dimensioniert (was eine Leistungseinbuße verhindert), leichter, optisch ansprechend und mit 376 € auch nicht zu teuer.

Hier ein Foto mit dem originalen Endtopf (und dem alten Sitz):

Und so sieht die Ninja jetzt aus:

Der neue Endtopf wiegt gefühlt nur halb so viel wie der originale, und der Sound hat sich trotz eingebautem DB-Killer (schließlich will man ja nicht illegal unterwegs sein) deutlich verbessert. Hier zum Vergleich der Original-Endtopf:


Und der neue von Arrow:


Der Arrow-Endtopf verleiht der kleinen Ninja sowohl optisch als auch akustisch eine noch sportlichere Note, was natürlich auch den Spaßfaktor nochmal steigert. :-)

Dienstag, 20. Oktober 2020

Ein neues Leben beginnt mit einem neuen Motorrad!

Schweren Herzens musste ich meine kleine Amerikanerin im Mai 2020 verkaufen, da doch im August der Umzug nach Teneriffa geplant war und ein Import meines Custom-Bikes entweder sehr teuer oder schlichtweg unmöglich gewesen wäre.

Wer es noch nicht weiß, ein gebrauchtes Fahrzeug aus einem anderen Land in Spanien anzumelden ist ein großes Abenteuer mit ungewissem Ausgang - das gilt erst recht für Fahrzeuge, die in irgendeiner Form umgebaut wurden.

Da ich also mit mehreren Tausend Euro Kosten für den Transport und die anschließende Ummeldung rechnen musste (bei ungewissem Ausgang derselbigen), erschien es mir sinnvoller, die Harley zu verkaufen und mir vor Ort ein neues Motorrad zuzulegen. Die Wahl fiel dabei auf die Kawasaki Ninja 400 mit KRT-Lackierung, die ich von dem Verkaufserlös erwerben konnte und nun stolz vor traumhafter Kulisse präsentieren darf:



399 cm³ Hubraum, 45 PS und 38 Nm Drehmoment klingen jetzt nicht nach besonders viel, aber bei einem Gewicht von nur 168 kg (fahrbereit) sind trotzdem eine Beschleunigung von 0 - 100 km/h in nur 4,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 200 km/h drin, sofern der Fahrer kein Schwergewicht ist. Nicht schlecht für ein Motorrad, das man auch mit dem A2-Schein fahren darf, und mehr als genug für die Insel, auf der sowieso nur max. 120 km/h erlaubt sind.

Die kleine Amerikanerin hatte bei einem Hubraum von 883 cm³, 50 PS und 65 Nm Drehmoment erheblich schlechtere Werte vorzuweisen. Fairerweise muss man aber auch dazusagen, dass sie mit ca. 250 kg (fahrbereit) auch nicht gerade ein Leichtgewicht war und es bei einem solchen Motorrad nicht in erster Linie um sportliche Bestwerte geht - obwohl die Modellbezeichnung "XLH 883 Sportster Custom" anderes vermuten lässt. ;-)

Wenn ich schon mit der kleinen Amerikanerin oft eher "sportlich" unterwegs war, so ist das jetzt mit der Baby-Ninja erst recht so. Sie verleitet einen geradezu dazu, die Kurven der traumhaften Straßen Teneriffas sportlich zu nehmen. Die sehr gut abgestimmte Kombination aus Motor, Fahrwerk und Bremsen macht's möglich. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich auf der Sporty viel bequemer gesessen habe, was man vor allem nach mehrstündiger Fahrt deutlich merkt - obwohl auch sie natürlich kein Tourenbike war.

Alles in allem bin ich zufrieden mit meiner Wahl und genieße das tolle Klima und die herrlich kurvenreichen Straßen Teneriffas!

PS: War die kleine Amerikanerin mit ihrem Spritverbrauch von 4,5 - 5 l auf 100 km trotz ihrer fast 900 cm³ schon recht sparsam, so genehmigt die Baby-Ninja sich nochmal einen ganzen Liter weniger; beide Motorräder wurden bzw. werden dabei i.d.R. zügig bewegt, aber natürlich nicht ständig am Drehzahllimit. Eine drei vor dem Komma hatte ich zuletzt bei meiner 125er XL oder 250er Virago!

Sonntag, 16. Juli 2017

Gitarrenworkshop - Level 3

Nach dem Korpus ging es in der dritten Runde dem Gitarrenhals an den Kragen. Die Hauptmotivation war, das neue Griffbrett optisch besser in den Hals zu integrieren. Allzu deutlich konnte man nämlich sehen, dass es nachträglich aufgeleimt worden war. Außerdem dachte ich mir, dass der Hals in der gleichen "Holzoptik" wie der Korpus sicher besser zur Gitarre passen würde.

Hier ist der Hals in seiner alten Form:


Den "Haken" im Ibanez-Logo habe ich ziemlich unkonventionell erst mit einem Lötkolben und anschließend mit einem Küchen-Schälmesser "eingraviert", denn er sollte als einziges Bestandteil des Logos erhalten bleiben.

Im nächsten Arbeitsschritt wurde der Hals innerhalb von anderthalb Stunden zuerst mit der Bohrmaschine und dann mit 800er Schleifpapier komplett abgeschliffen; dabei habe ich versucht, die Übergänge zwischen Griffbrett und Hals zu "begradigen":


Anschließend habe ich den Hals mit Holzbeize (Farbton "Nussbaum") dunkler gemacht und nach einer Trocknungszeit von sechs Stunden durch Aufsprühen mehrerer Schichten Klarlack "seidenmatt" versiegelt. Hier ist das Endergebnis:


Natürlich war ich sehr gespannt, wie der neue Hals zum Korpus passt, und habe ihn deshalb sofort angeschraubt:


Ich finde, das Ergebnis kann sich doch sehen lassen, oder? Das Griffbrett ist jetzt auch viel besser mit dem Hals "verschmolzen", was man auf den obigen Fotos leider nicht so gut erkennen kann. Deshalb hier noch eine Nahaufnahme von der Kopfplatte und dem Halsübergang; an dieser Stelle war der Spalt zwischen Hals und Griffbrett besonders groß. Jetzt ist davon nichts mehr zu sehen:


Sonntag, 25. Juni 2017

Gitarrenworkshop - Level 2

Nachdem ich den Gitarrenhals meiner Lucy erfolgreich mit dem neuen Griffbrett versehen hatte, ging es als Nächstes dem Gitarrenkorpus an den Kragen. Ich fand, das neue Griffbrett kam mit dem alten, roten Korpus nicht so gut zur Geltung, wie es ihm eigentlich zustand, und der Lack war nach so vielen Jahren an mehreren Stellen abgeplatzt und wies etliche Kratzer sowie einen tiefen Riss auf. Außerdem hatte ich bei YouTube ein Video gesehen, wo jemand den Korpus seiner schwarzen RT150 in einen schönen Naturholz-Korpus verwandelt und damit der Gitarre einen tollen neuen Look verpasst hatte. Das wollte ich auch versuchen!

Also wurde zunächst die Gitarre komplett auseinander genommen und der Korpus von sämtlichem Innenleben befreit:


Anschließend habe ich mit einer Heißluftpistole und einem Spachtel den alten Lack entfernt. Diese Arbeit hat zwei bis drei Stunden gedauert:


Wie man sieht, ging das nicht spurlos an dem Korpus vorbei, aber das war nicht so schlimm, weil ich sowieso vorhatte, der Gitarre einen "Used-Look" zu verpassen. Immerhin ist das Schätzchen schon 25 Jahre alt, und das soll man ihm auch ruhig weiterhin ansehen. ;-)

Problematisch war vor allem das Kunststoff-Binding, das rund um den Korpus verlief und an einigen Stellen dank der Heißluftpistole übelriechend verkokelte. Also musste es komplett runter, was ich aber eh so geplant hatte. Das Schleifen mithilfe der Bohrmaschine und danach mit 100er, 120er, 180er und 400er Schleifpapierbögen hat etwa drei Stunden gedauert:


Sieht doch schon gar nicht mehr so schlimm aus, oder? ;-) Als Nächstes wurde das Holz dann mit Holzbeize (Farbton "Nussbaum") dunkler gemacht. Nach drei Anstrichen hatte ich innerhalb einer Stunde den gewünschten Farbton erreicht, und nach einer Trocknungszeit von ca. sechs Stunden und dem anschließenden Aufsprühen von mehreren Schichten Klarlack "seidenmatt" (Arbeitsaufwand ca. zwei Stunden) war der Korpus dann endlich fertig:


Sieht immer noch ziemlich mitgenommen aus, findet ihr? Schaut euch mal das Endergebnis an:


Ich finde, es ist eine schöne und vor allem einzigartige Gitarre geworden. Das Ergebnis ist nah an dem, was ich erwartet hatte. Zum Schluss noch ein Vergleich zwischen der alten und der neuen Lucy:


P.S.: Ein bisschen habe ich mich auch an der Ibanez JEM "Woody" orientiert, hier hat mir die Kombination von dem Griffbrett mit dem dunklen Korpus in Holzoptik sehr gut gefallen. Hier noch ein Foto zum Vergleich; leider ist die Aufnahmequalität meiner Handykamera nicht so gut wie das professionelle Foto von der JEM, aber mit Photoshop konnte ich es ein bisschen "aufpimpen":


Samstag, 17. Juni 2017

Ein neues Griffbrett muss her!

Lang ist's her, dass ich hier etwas gepostet habe. Ich fahre immer noch mit der kleinen Amerikanerin, es macht immer noch Spaß und ich kann leider immer noch nicht mit Ausflugsfotos dienen, da ich nach wie vor meistens solo unterwegs bin und in der Regel auch nur kurze Touren "um den Block" mache. Auch habe ich schon lange nicht mehr an der Maschine gebastelt; im Moment passt einfach alles so wie es ist. Deshalb habe ich mir gedacht, ich nutze das Blog um über andere Dinge und "Basteleien" zu berichten, auch wenn sie nichts mit der kleinen Amerikanerin zu tun haben.

Heute möchte ich euch gerne erzählen, wie ich die älteste meiner Gitarren, eine Ibanez RT650, die übrigens "Lucy" heißt, ein bisschen umgebaut habe. Es fing damit an, dass ich im Internet Gitarren mit sehr schönen Griffbrettern gesehen hatte, d.h. im Griffbrett ist ein Pflanzenmotiv eingelegt ("Tree of Life" bzw. "Vine of Life"). Die Ibanez JEM (Signature-Gitarre von Steve Vai) hat z.B. so ein schönes Griffbrett:


Leider kostet eine entsprechende JEM weit jenseits der tausend Euro, und so viel Geld wollte ich dann doch nicht ausgeben. Außerdem gefallen mir einige andere Dinge an der JEM nicht, nämlich der Monkey-Grip, das Floyd-Rose-Tremolo (sprich "freudlos") und die verfügbaren Farben.

Zunächst habe ich die billigste Lösung ausprobiert, nämlich Inlay-Sticker. Die kosten etwa 20 Euro und werden einfach nur aufs Griffbrett aufgeklebt. Das Ergebnis sieht man hier (die rote Lucy ist links, rechts daneben ist die baugleiche Lisa):


Das Ergebnis ist nicht schlecht, allerdings nur wenn man einige Meter Abstand hält. Schaut man sich das Ganze aus der Nähe an, wirkt es genauso wie es ist: billig. Also habe ich mich dann doch entschieden, eine neue Gitarre zu kaufen; allerdings eine, die in den USA gebraucht für 750 Euro zu haben war, inklusive MwSt., Versandkosten und Zollgebühr. Es handelt sich um eine Schecter C-1 Classic, die ich auf den Namen "Gina" (Kurzform von "Regina" = Königin) getauft habe, und wahrhaft königlich kommt sie auch daher:


Nun könnte man meinen, damit wäre alles gut. Aber ach! Leider hat Gina kein Tremolo-System, das ich doch oft und gerne nutze, und was ist ein Gitarrensolo denn ohne eine schöne Dive-Bomb? Hier kommt Plan B ins Spiel: Man bestelle sich einen Gitarrenhals aus China, der das schöne Griffbrett der JEM hat und ansonsten so aussieht wie der Hals meiner Lucy, damit auch alles schön passt und stimmig ist. Der Hals kam nach fast zwei Monaten auch tatsächlich an und kostete weniger als 100 Euro. Die Verarbeitung war ganz ok, aber leider passte er nicht auf Anhieb. Also wurde ein bisschen was abgesägt und ups, ein bisschen zu viel abgesägt, und dann wurde das Ganze mithilfe von Papiereinlagen dann doch irgendwie angeschraubt und funktionstüchtig gemacht:


Auf dem Bild sieht man es nicht, aber das Ganze war alles andere als hübsch - eine einzige Frickel-Lösung. Außerdem gefiel mir die Farbe (Simpsons-Gelb) nicht, und der Hals war mir auch ein bisschen zu dick. Also blieb nur noch die harte Tour: das Griffbrett des neuen Halses musste irgendwie auf den alten Hals! Bei YouTube hatte ich einige Videos gesehen, die bewiesen, dass es mithilfe eines Bügeleisens, eines Spachtels und etwas Geduld tatsächlich möglich ist, ein Griffbrett vom Hals zu entfernen. Zunächst wollte ich aber in Erfahrung bringen, was wohl ein Gitarrenbauer für solch eine Arbeit, professionell verrichtet, verlangen würde, und erkundigte mich dementsprechend. Die Aussage des Gitarrenbaumeisters war, das sei nicht möglich. (!?) 

Ok, selbst ist der Mann, also Bügeleisen geschnappt und beide Griffbretter in weniger als zwei Stunden sauber entfernt:


Dann das neue Griffbrett an den alten Hals anpassen und aufleimen. Diese Arbeit hat etwa zwei bis drei Stunden gedauert:


Nachdem der Leim trocken war, konnte ich den alten Hals wieder anschrauben und musste die Gitarre erstmal komplett neu einstellen - Halskrümmung korrigieren, Saitenhöhe anpassen, einige Bundstäbchen runterfeilen etc. Diese Arbeiten haben dann nochmal drei bis vier Stunden gekostet. Und hier ist das vorläufige Endergebnis:


Meine alte Lucy (Baujahr 1992) neben der jungen Gina (Baujahr 2005), zwei wahrhaft schöne Grazien, findet ihr nicht? ;-)

P.S.: Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass das Griffbrett ohne Sattel geliefert wurde, so dass ich also selbst einen besorgen und einpassen musste. Nachdem ich einen bei einem großen Versandhaus im Internet bestellt hatte, haben die das winzig kleine Teil doch tatsächlich als Paket (!) mit UPS (!!!) geschickt. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich die Packstation als Versandadresse angegeben, aber so kam der UPS-Bote natürlich um 14:00 Uhr (wo jeder berufstätige Mensch mit fast 100-prozentiger Sicherheit nicht zuhause ist) und ließ einen Zettel da (anstatt das Ding einfach in den Briefkasten zu werfen). Das wiederholte sich dann noch zwei Mal, immer pünktlich um 14:00 Uhr, bis das Ding dann schließlich an den Absender zurückgeschickt wurde. War mir egal, ich hatte schon längst einen anderen Sattel bei einem Musikgeschäft in der Nähe besorgt, zurechtgefeilt und auf das Griffbrett geleimt, was mich übrigens etwa zwei Stunden Arbeit gekostet hat.

Hier noch ein Vergleich zwischen einer Ibanez JEM7V (kostet ca. 2.800 Euro) und meiner Lucy mit dem neuen Griffbrett:


Samstag, 31. Oktober 2015

Lebt er noch?


Ja, er lebt noch, auch wenn er 2015 noch keinen einzigen Blogeintrag gemacht hat! Und er fährt auch noch mit der kleinen Amerikanerin spazieren, wie obiges Foto beweist, allerdings meistens alleine. Darum kann ich euch leider keine Fotos von uns beiden zusammen präsentieren, sorry. Und nun ist die Saison 2015 auch schon wieder zu Ende ...